Mimeo

Blog der Doktorandinnen und
Doktoranden am Dubnow-Institut

Beiträge von:Malte Spitz

Hermann Grab an einem seiner historischen Tasteninstrumente im New Yorker Exil um 1945, Literaturhaus Wien, Bildarchiv.

Im Herbst 1933 veranstaltete die Women’s International Zionist Organization in Prag eine Veranstaltungsreihe unter dem Titel »Juden in der Literatur«. Als in NS-Deutschland Repressionen gegen Jüdinnen und Juden massiv zunahmen, sollten die Referenten, zu denen der Schriftsteller und Musiker Hermann Grab gehörte, jüdische Thematiken in den Werken Gustav Landauers, Franz Kafkas, Spinozas sowie Marcel Prousts ins Bewusstsein rufen und Antworten auf die Lage der Zeit liefern.

Mehr lesen